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Positionen werden neu vergeben

Der Vorstand und der erweiterte Vorstand unserer Kolonie Johannisberg sucht auf einigen Positionen NachfolgerInnen, da bei der nächsten Wahl des Vorstands einige Positionen neu zu besetzen sind. Interessenten sprechen bitte den Vorstand direkt an. Eine Einarbeitung in die Aufgaben wird vom scheidenden Vorstand unterstützt.

Wir haben hier die Aufgaben der Funktionsträger in unserer Kolonie Johannisberg zum besseren Verständnis zusammengestellt.

Auszug aus der aktuellen Satzung vom 11.09.2017

  • 7 Geschäftsführender und vertretungsberechtigter Vorstand

(1) Der geschäftsführende Vorstand setzt sich zusammen aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, den beiden Schatzmeistern Hauptkasse und Wasserkasse, dem Schriftführer sowie – als Beisitzer – dem Gartenfachberater. Die Posten der Beisitzer werden nur besetzt, wenn sich in der Mitgliederversammlung Kandidaten finden.

 

  • 8 Aufgaben der Vorstandsmitglieder

(1) Neben den ihm durch die Satzung besonders zugewiesenen Rechten und Pflichten hat der 1. Vorsitzende den Verein nach außen zu vertreten und die Mitgliederversammlungen zu leiten. Dafür kann er im Einzelfall einen Versammlungsleiter beauftragen. Er setzt im Einvernehmen mit dem Vorstand die Tagesordnung der Mitgliederversammlungen fest und beruft Vorstandssitzungen nach Bedarf ein, im Regelfall einmal im Monat. Er führt die allgemeine Aufsicht über die Kleingartenkolonie, hat für die Durchführung der Beschlüsse des Vorstands und der Mitgliederversammlung zu sorgen und die Verpachtung von Parzellen an neue Unterpächter mit dem Verpächter zu regeln.

(2) Der 2. Vorsitzende hat den 1. Vorsitzenden im Verhinderungsfalle bei der Geschäftsführung zu vertreten. Nur in diesem Falle darf er von seiner Vertretungsbefugnis nach außen Gebrauch machen. Er organisiert die Begehungen und wird in dieser Eigenschaft vom Gartenfachberater vertreten.

(3) Der Schatzmeister ist für die ordnungsgemäße Buch- und Kassenführung verantwortlich. Er hat alle an den Verein zu zahlenden Geldbeträge einzuziehen sowie über Einnahmen und Ausgaben Buch zu führen. Er erarbeitet den Jahresabschluss und den Haushaltsplan. Sämtliche Ausgaben sind von ihm durch Quittungen oder entsprechende Unterlagen zu belegen. Alle Ausgabenbelege müssen vom 1. oder 2. Vorsitzenden abgezeichnet werden. Seine Abrechnungen unterliegen der Kassenprüfung.

 

(4) Soweit kein anderer Protokollführer bestimmt wird, hat der Schriftführer über jede Vorstandssitzung und Mitgliederversammlung ein Protokoll zu führen. Die Protokolle sind spätestens eine Woche vor der nächsten Vorstandssitzung vorzulegen. Der Schriftführer hat den Schriftverkehr des Vereins zu erledigen sowie die Mitgliederlisten und Akten zu führen (ggf. elektronisch) und dem Vorstand auf Anfrage vorzulegen.

(5) Der Gartenfachberater steht dem Vorstand in allen fachlichen Fragen des Obst- und Gemüseanbaus zur Seite und berät die Mitglieder auf entsprechende Anfragen. Er nimmt an allen seinen Bereich betreffenden Fachgesprächen des Bezirksverbandes teil.

(6) Der Wasserkassierer ist zuständig für die Abrechnung der Wassergeldkosten, die von den Wasserwerken den einzelnen Wassergemeinschaften in Rechnung gestellt werden. Er berechnet anhand der Verbrauchszahlen die anteiligen Kosten einschließlich der Reparaturkosten für die einzelnen Nutzer und rechnet ihnen gegenüber auch gesondert ab. Seine Abrechnungen unterliegen der Kassenprüfung.

  • 9 Kassenprüfer, Gangobleute, Wasserobleute, Delegierte und Begehungen

(1) Alle zwei Jahre werden von der Mitgliederversammlung zwei Kassenprüfer gewählt, die mindestens einmal jährlich eine rechnerische Kassenprüfung einschließlich der Wasserabrechnungen vorzunehmen haben. Hierüber sind schriftliche Prüfungsberichte zu fertigen. Vor jeder ordentlichen Mitgliederversammlung sind die Jahresabrechnungen zu prüfen und darüber schriftliche Prüfungsberichte zu fertigen. In jeder Mitgliederversammlung erstatten die Kassenprüfer einen Revisionsbericht und beantragen ggf. die Entlastung des Vorstands.

(2) Die Gangobleute werden von den Mitgliedern ihres Bereichs vorgeschlagen und vom Vorstand bestätigt. Diese haben in erster Linie in ihrem Bereich und den anliegenden Parzellen auf die Einhaltung von § 5 der Satzung und der Gartenordnung zu achten. Zuwiderhandlungen werden von ihnen beanstandet und dem Vorstand gemeldet, wenn sie nicht innerhalb einer angemessenen Frist abgestellt werden. Im Übrigen werden sie zwischen den Mitgliedern ihres Bereichs und dem Vorstand vermittelnd tätig.

(3) Die Begehung der Parzellen wird durch die bestellten Gangobleute mindestens einmal jährlich ausgeführt und dient der Einhaltung der Gartenordnung.

(4) Zu jeder Bezirksdelegiertenversammlung entsendet der Verein für je 30 angefangene Parzellen einen Delegierten.

(5) Für jeden Bereich eines Hauptwasseranschlusses setzt der Vorstand Wasserobleute ein. Die Mitglieder eines jeden Bereichs bilden jeweils eine Wassergemeinschaft. Die Wasserobleute überwachen das Wasserrohrnetz ihrer Wassergemeinschaft einschließlich der Wasserzähler, lassen Schäden an den Hauptrohren einschließlich der Hauptwasserzähler unter gleichzeitiger Unterrichtung des Vorstands beseitigen. Schäden an den Wasserleitungen auf den Parzellen einschließlich der Wasserzähler und des Absperrventils sind vom jeweiligen Mitglied schnellstmöglich im Einvernehmen mit den Wasserobleuten auf eigene Kosten zu beseitigen. Die Absperrventile der Hauptwasserrohre dürfen nur von den Wasserobleuten bedient werden.

Aktueller Aushang/Aktuelle Informationen

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Berlin in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie entfallen bis auf Weiteres die Sprechstunden.


Bewerbungen auf eine Parzelle in der Kolonie Johannisberg sind zurzeit nicht möglich.
Bitte sehen Sie von Bewerbungen per E-Mail oder Brief ab. Diese können nicht bearbeitet werden, da wir ehrenamtlich tätig sind.
Interessensbekundungen für laufende Bewerbungen (Bewerbungsnummer nicht vergessen) sind schriftlich möglich.
Dazu kann auch der Briefkasten an der Vereinslaube genutzt werden.

Aufgrund der Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS CoV-2 in Berlin in der aktuellen Fassung fallen bis auf Weiteres alle Veranstaltungen, Sitzungen, Versammlungen mindestens für die Dauer der Gültigkeit der Verordnung in unserer Kolonie auch wegen beengter Raumverhältnisse aus.

Baugenehmigungen aller Art sind bitte mit Parzellenplan und allen Maßen vor Baubeginn zunächst beim Vorstand der Kolonie einzureichen. Als Maße verstehen sich die Baulichkeit, Abstände zum Zaun der Nachbarparzellen und der nächsten Baulichkeit. Der Vorstand leitet die Anträge dann an den Bezirksverband Wilmersdorf zur Genehmigung weiter.

Aus gegebenem Anlass möchten wir noch auf einiges hinweisen:
– Einhaltung der Ruhezeiten. Hier haben einige Gartenfreunde und auch Gäste und Besucher der Kolonie Probleme mit der Einhaltung.
Dies gilt insbesondere ganztägig für Sonn- und Feiertage und die Zeit von 13 bis 15 Uhr an allen anderen Tagen. In dieser Zeit sind alle mit Lärm verbundenen Aktivitäten nicht gestattet. Alle lärmintensiven Tätigkeiten wie z.B. rasenmähen sollten bis 19 Uhr beendet sein, ab 22 Uhr ist Nachtruhe.
– Partys oder ähnliche Zusammenkünfte sollten in unserer Kolonie auch ohne die aktuelle Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin unterbleiben.
Alle wollen sich in unserer Kolonie wohlfühlen und Pächter und
Anwohner fühlen sich mit Recht gestört.
Aber auch Pächter haben nicht das Recht lautstarke Feierlichkeiten
nach 22 Uhr abzuhalten.
Offene Feuer sind auch in Grills verboten.
– Radfahren ist aufgrund der schmalen Wege in unserer Kolonie nicht gestattet. Dies gilt für alle Mitbürger, also auch für Pächterinnen und Pächter der Kolonie und deren Gäste. Nehmt Rücksicht aufeinander!
– BesitzerInnen von Hunden sind verpflichtet, ihre Tiere an der Leine zu führen. Hundekot ist wie überall in Berlin aufzunehmen und selbst zu entsorgen.

Der Vorstand, 05.2021

Drogen im Kofferraum – Festnahme

Polizeimeldung vom 14.02.2021
Charlottenburg-Wilmersdorf

Nr. 0352 Bei einem Einsatz in ziviler Kleidung nahmen Kräfte einer Einsatzhundertschaft gestern Nachmittag einen mutmaßlichen Drogenhändler in Wilmersdorf fest. Kurz nach 16 Uhr bemerkten die Kräfte in der Homburger Straße Ecke Johannisberger Straße einen jungen Mann, der zu einem dort geparkten VW ging. Die Kennzeichen des Wagens waren entstempelt und ursprünglich für einen Nissan vergeben worden. Der Unbekannte trat an den Kofferraum des Polos heran, entnahm eine Plastiktüte und stieg damit in einen Fiat ein, dessen 27-jähriger Fahrer in der Homburger Straße hielt. Die Zivilfahnder kontrollierten die beiden Männer und den Fiat. Bei der Durchsuchung des 22-jährigen Beifahrers fanden die Einsatzkräfte in der Plastiktüte etwa 500 Gramm Marihuana, zwei Feinwaagen, Verpackungsmaterial für Drogen und eine mittlere dreistellige Summe Bargeld in szenetypischer Stückelung. Sie nahmen den Jüngeren fest. Die aufgefundenen Gegenstände sowie der VW Polo als mutmaßliches „Bunkerfahrzeug“ wurden beschlagnahmt. Der Festgenommene wurde in ein Polizeigewahrsam gebracht und konnte dieses nach den polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen. Die Ermittlungen gegen ihn wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln dauern an und wurden von der Kriminalpolizei der Direktion 2 (West) übernommen.

Datenschutzformular

Wir bitten alle Mitglieder, die die Datenschutzerklärung noch nicht abgegeben haben, diese aufgefüllt und unterschrieben im Original in den Briefkasten an der Vereinslaube einzuwerfen.

Datenschutzformular

Hinweis zu Bewerbungen

Bewerbungen auf eine Parzelle in der Kolonie Johannisberg sind zur Zeit bis auf weiteres nicht möglich.

Bitte sehen Sie von Bewerbungen per Mail ab. Diese können nicht bearbeitet werden, da wir ehrenamtlich tätig sind.

Interessensbekundungen für laufende Bewerbungen (Bewerbungsnummer!) sind schriftlich möglich.
Dazu kann auch der Briefkasten an der Vereinslaube genutzt werden.

Hinweis zur aktuellen Situation (COVID-19)

Aufgrund der Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS CoV-2 in Berlin (Senatsbeschluss vom 22.3.2020) fallen bis auf Weiteres alle Veranstaltungen, Sitzungen Versammlungen und Sprechstunden auch in unserer Kolonie aus!

Paragraph 14, Abs. 3, Buchstabe k des Beschlusses regelt die Ausnahme von den Kontaktbeschränkungen für kleingärtnerische Tätigkeiten. Die Regelungen zu den Kontaktbeschränkungen (vor allem die Sicherheitsabstände zwischen Personen) sind ansonsten natürlich einzuhalten.

Bitte lesen Sie für weitere Informationen die Verordnung des Senats zur Eindämmung des Coronavirus oder besuchen Sie die Internetseite der Senatsverwaltung.

Wichtiger Hinweis zum Datenschutz!

Falls dieses Formuler noch nicht an den Bezirksberband Wilmersdorf geschickt wurde, dies bitte zeitnah ausdrucken und es direkt an den BV schicken, da viele Erklärungen noch fehlen und dies eine Grundvoraussetzung im Umgang mit den Unterpächterdaten ist!
Der Vorstand

Bürger*innen-Beteiligung für die Charta für das Berliner Stadtgrün

Pressemitteilung

Berlin bleibt grün: Online-Beteiligung zum Erhalt und Ausbau des Berliner Stadtgrüns startet am 14. Mai 2019

Bürger*innen kommentieren Leitlinien und konkrete Projekte einer Charta für das Berliner Stadtgrün um ihre Parks, Stadtbäume und Freiflächen zu sichern

Berlin braucht ein neues Selbstverständnis, wie es sein wertvolles Stadtgrün erhalten kann angesichts von Klimawandel, Artensterben, Urbanisierung und immer mehr Flächenversiegelung sogar dringender denn je.

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz startet dafür jetzt eine Online-Beteiligung für mehr Grün in der Großstadt: Die Berlinerinnen und Berliner können sich bei der „Charta für das Berliner Stadtgrün einbringen und deutlich machen, welche Erwartungen sie an ihr grünes Berlin haben.

Der Entwurf der Charta steht seit heute unter https://meingruenes.berlin.de im Netz.

Umweltsenatorin Regine Günther: Wir brauchen eine intensive Debatte in der Stadtgesellschaft und eine klare politische Weichenstellung, um Berlin als grüne Stadt zu bewahren. Es geht darum, die Hauptstadt für die Folgen des Klimawandels mit immer häufigerem Extremwetter widerstandsfähig zu machen und Berlins grüne Lungen zu erhalten. Weil dies stets im Spannungsverhältnis zu den Notwendigkeiten einer wachsenden Stadt steht, ist die Unterstützung, Beteiligung und Meinung der Berlinerinnen und Berliner so wichtig.

Die „Charta für das Berliner Stadtgrün enthält konkrete Ziele und Leitlinien, um die deutsche Hauptstadt als grüne Metropole mit ihren Parks, Stadtbäumen und grünen Freiflächen zu erhalten und möglichst auszubauen.

Leitlinien für ein grüneres Berlin sind zum Beispiel:

  • Mehr Grün: Das Grundgerüst des Stadtgrüns ist zu sichern und auszuweiten, bestehende Flächen sind zu vernetzen, versiegelte, wo immer möglich, zu entsiegeln.
  • Mehr Pflege: Das Stadtgrün wird viel stärker beansprucht, also muss es auch viel intensiver gepflegt werden, mit mehr Gärtner- und mit neuen Parkmanager*innen.
  • Mehr Qualität: Gerade die Bezirke brauchen mehr Ressourcen für ihre Grünflächen. Aber auch Berliner*innen sollen sich einbringen und Verantwortung zeigen können.

Der Entwurf eines Handlungsprogramms Berliner Stadtgrün 2030, mit dem die Leitlinien der Charta umgesetzt werden sollen, steht ebenfalls zur Kommentierung im Netz. Das Programm enthält dafür konkrete Maßnahmen und Instrumente. Viele Anregungen von Berlinerinnen und Berlinern aus der ersten Online-Beteiligung im vorigen Jahr, aus Workshops und Informationsveranstaltungen sind darin aufgenommen.

Zum Beispiel:

  • Die Stärkung des Personals in den Bezirken, um die gärtnerische Pflege der Grünflächen zu verbessern.
  • Die Sanierung von 100 besonders beanspruchten Grünflächen, um diese für die steigenden Anforderungen in der wachsenden Stadt fit zu machen.
  • Die Gründung einer Taskforce, um Landschaftsschutzgebiete auszuweisen, die für Stadtklima, Naherholung und Artenschutz unverzichtbar sind.
  • Die Ausweitung geförderter Dachbegrünungen auf Fassaden, Höfe und andere bisher ungenutzte Flächen in der Stadt.

Die „Charta für das Berliner Stadtgrün soll als dauerhafte Selbstverpflichtung des Landes durch den Berliner Senat, den Rat der Bürgermeister und auch das Berliner Abgeordnetenhaus verabschiedet werden. Die Charta wird damit zum integralen Bestandteil der Stadtentwicklung und formuliert behördenverbindliche Vorgaben, um eine gute Balance zwischen baulicher und grüner Entwicklung der Hauptstadt herzustellen.

Doch zuvor sind die Berliner*innen gefragt ihre Anregungen und Wünsche werden in die Überarbeitung des Entwurfs einfließen: Wie grün soll Berlin in Zukunft sein? Welche Maßnahmen sind notwendig, um das wertvolle Stadtgrün besser zu schützen? Wo braucht die Hauptstadt mehr Grünflächen?

Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, an ihrer Charta für das Berliner Stadtgrün mitzuschreiben: Vom 14. Mai bis zum 11. Juni 2019 läuft hierfür das Online-Beteiligungsverfahren auf

https://meingruenes.berlin.de/

#meingruenesberlin

Mit freundlichem Gruß

-Pressestelle-
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK)
Am Köllnischen Park 3
Tel.: 030 / 9025 10 90

Aufräumen im Vereinsheim

Am 11.05. wurde in einer mehrstündigen Aktion das Vereinsheim in der Wiesbadener Straße “frühlingsfit” gemacht.

Dabei wurde nicht nur der Keller von viel Ungenutztem befreit, sondern auch der Garten um das Haus hergerichtet.

Vielen Dank an die tatkräftigen Helfer!

 

Informationsabend

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